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<title>Detlef Ultsch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Detlef Ultsch</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Detlef Ultsch</b> (* <a href="7._November" title="7. November">7. November</a> <a href="1955" title="1955">1955</a> in <a href="Sonneberg" title="Sonneberg">Sonneberg</a>) ist der erste deutsche <a href="Judo" title="Judo">Judo</a>-Weltmeister.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beginn_als_Jugendlicher_in_Sonneberg">Beginn als Jugendlicher in Sonneberg</h2></div>
<p>Detlef Ultsch wuchs mit sieben jüngeren Geschwistern in Sonneberg auf. Seine <a href="Judoka" class="mw-redirect" title="Judoka">Judoka</a>-Laufbahn begann 1968, als ihn sein Vater bei der <i><a href="Sportvereinigung_Dynamo" title="Sportvereinigung Dynamo">SV Dynamo</a> Sonneberg</i> zum Judotraining anmeldete. Er war ein sehr engagierter, besonders talentierter Judo-Schüler und errang schon 1969 erste Wettkampferfolge. Von Vorteil war dabei, dass die <i>SV Dynamo Sonneberg</i> über motivierte Übungsleiter und mehrere talentierte Judoka im Kinder- und Jugendbereich verfügte, die seinen Ehrgeiz herausforderten. Nach zwei Jahren hatten ihn die Talentsucher auf <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a>-Ebene schon bei den Wettkämpfen zur <a href="Kinder-_und_Jugendspartakiade" title="Kinder- und Jugendspartakiade">Kinder- und Jugendspartakiade</a> ins Visier genommen, ohne jedoch sein Leistungsvermögen richtig einschätzen zu können. Im Männertraining erarbeitete er sich mit 14 Jahren eine ausgezeichnete Physis, hatte sehr gute Reflexe und verfügte über eine außergewöhnliche Grundschnelligkeit. In Sonneberg fehlten ihm aber Trainingspartner, die ihn technisch weiter nach vorne hätten bringen können. Außerdem fiel den Wettkampfbeobachtern auf, dass er nicht nur gut und erfolgreich kämpfen konnte, sondern dass er nach seinen wenigen Niederlagen oft in Tränen ausbrach. Dazu äußerte er sich 1980 persönlich in der <i><a href="Neue_Berliner_Illustrierte" title="Neue Berliner Illustrierte">Neuen Berliner Illustrierten</a></i>: „Am Beginn meiner Laufbahn heulte ich nach jeder Niederlage noch wie ein Schloßhund, ehe ich lernte, meinen Ehrgeiz in die richtigen Bahnen zu lenken. Verlieren will genau so gelernt sein wie der Erfolg.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem hatte er als Jugendlicher in seiner damaligen Gewichtsklasse auf nationaler Ebene mit <a href="Harald_Heinke" title="Harald Heinke">Harald Heinke</a> vom <i><a href="SC_Leipzig" title="SC Leipzig">SC Leipzig</a></i> einen Konkurrenten vor sich, der über unvergleichlich bessere Trainingsbedingungen verfügte und ihm den Weg an die Spitze auf Dauer zu verbauen schien.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wechsel_zum_Sportclub_nach_Berlin">Wechsel zum Sportclub nach Berlin</h2></div>
<p>Nach dem Schulabschluss 1972 blieb er in Sonneberg und erlernte im VEB Landbaukombinat den Beruf eines Baumaschinisten. Während dieser Zeit trainierte er unverdrossen weiter, verfeinerte seine <i>Spezialtechniken</i>, insbesondere den links und rechts eingedrehten Schulterwurf, wurde physisch noch stärker und gewann im Umgang mit Niederlagen die notwendige psychische Festigkeit. Im <a href="Randori" title="Randori">Randori</a> entwickelte er eine eigene <i>Hebe-Wurftechnik</i>, mit der er des Öfteren Wettkampfgegner im <a href="Halbmittelgewicht" class="mw-redirect" title="Halbmittelgewicht">Halbmittelgewicht</a> überraschte. Später – als Mitglied des <i><a href="SC_Dynamo_Hoppegarten" title="SC Dynamo Hoppegarten">SC Dynamo Hoppegarten</a></i> – besiegte er mit dieser Lifter-Technik sogar den westdeutschen Meister <a href="Fred_Marhenke" title="Fred Marhenke">Fred Marhenke</a> in einem Mannschaftskampf gegen den <a href="VfL_Wolfsburg_(Verein)#Judo" title="VfL Wolfsburg (Verein)">VfL Wolfsburg</a>. Zunächst jedoch bereitete sich Detlef Ultsch 1973 in seinem Sonneberger Heimatverein in Theorie und Praxis sehr gründlich auf die Prüfung zum I. <a href="Dan_(Kampfsport)" title="Dan (Kampfsport)">Dan</a> vor, die er im Sommer 1973 absolvierte. Bis dahin war er bei DDR-Meisterschaften der Jugend und Junioren noch ohne Medaillen geblieben und hatte lediglich im <a href="Bezirk_Suhl" title="Bezirk Suhl">Bezirk Suhl</a> besondere Beachtung als Judoka erlangt. Mit großer Hartnäckigkeit erreichte die Sektion Judo der <i>SV Dynamo Sonneberg</i> für ihn die Einladung zu einem unverbindlichen, einmaligen <i>Probetraining</i> beim <i>SC Dynamo Hoppegarten</i>. Dabei überzeugte er die Club-Trainer als fast 18-Jähriger von seinen Fähigkeiten. Als Dan-Träger erhielt er im Spätsommer 1973 die Chance zum <i>SC Dynamo Hoppegarten</i> nach Berlin zu wechseln. Damit verbunden war nach Abschluss der Berufsausbildung der Dienst als <a href="Sportsoldat" title="Sportsoldat">Sportsoldat</a> beim <a href="Wachregiment_Feliks_Dzierzynski" class="mw-redirect" title="Wachregiment Feliks Dzierzynski">Wachregiment Feliks Dzierzynski</a>. 1975 besiegte er im Finalkampf um die DDR-Meisterschaft der Junioren Harald Heinke, der in diesem Jahr Europameister geworden war. Unter der Anleitung des Juniorentrainers <a href="Helmut_Hempel" title="Helmut Hempel">Helmut Hempel</a> und den sehr viel härteren Trainingsbedingungen im <i>Sportclub</i> dauerte es ungefähr noch ein Jahr, bis das <i>Sonneberger Judo-Talent</i> sich aus der Halbmittel-Gewichtsklasse verabschiedet hatte und sich als Nachfolger seines Trainingspartners Jochen Bech in der Mittel-Gewichtsklasse in die nationale Spitze vorkämpfte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeit_als_aktiver_Weltklasse-Judoka_in_der_Mittelgewichtsklasse">Zeit als aktiver Weltklasse-Judoka in der Mittelgewichtsklasse</h2></div>
<p>Im Olympiajahr 1976 gelang ihm endgültig der Durchbruch bei bedeutenden Wettkämpfen auf nationaler und internationaler Ebene. In diesem Jahr wurde er DDR-Juniorenmeister, Dritter bei den DDR-Seniorenmeisterschaften, Dritter der Europameisterschaften und nahm als Mitglied der DDR-Nationalmannschaft an den <a href="Olympische_Sommerspiele_1976" title="Olympische Sommerspiele 1976">Olympischen Spielen</a> in <a href="Montr%C3%A9al" class="mw-redirect" title="Montréal">Montréal</a> teil. 1977 gewann er mit der Mannschaft des <i>SC Dynamo Hoppegarten</i> den Europapokal. Als Mitglied der DDR-Auswahlmannschaft gewann er hinter <a href="Aleksandrs_Jack%C4%93vi%C4%8Ds" title="Aleksandrs Jackēvičs">Aleksandrs Jackēvičs</a> bei den <a href="Judo-Europameisterschaften_der_M%C3%A4nner_1978" title="Judo-Europameisterschaften der Männer 1978">Judo-Europameisterschaften der Männer 1978</a> die Silber-Medaille. Detlef Ultsch dominierte die Mittelgewichtsklasse in der DDR nahezu unangefochten bis 1984 und wurde insgesamt sechsmal DDR-Meister. Ende der 1970er Jahre war unter der sportlichen Führung seines Trainers <a href="Dietmar_H%C3%B6tger" title="Dietmar Hötger">Dietmar Hötger</a> aus dem <i>Sonneberger Judo-Talent</i> ein <i>Berliner Weltklasse-Judoka</i> geworden. Seine größten sportlichen Erfolge als Aktiver feierte er 1979 in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> und 1983 in <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a> mit dem zweimaligen Sieg bei den <a href="Judo-Weltmeisterschaften" title="Judo-Weltmeisterschaften">Judo-Weltmeisterschaften</a> im Mittelgewicht (bis 86 kg). Im WM-Finalkampf 1979 besiegte er <a href="Michel_Sanchis" title="Michel Sanchis">Michel Sanchis</a> und 1983 <a href="Fabien_Canu" title="Fabien Canu">Fabien Canu</a>. Die von Detlef Ultsch bevorzugt trainierte Spezialtechnik war der <i>Seoi Nage</i> mit <a href="Mikinosuke_Kawaishi" title="Mikinosuke Kawaishi">Kawaishi</a>-Eingang. Nachdem er sich bei der <a href="Olympische_Sommerspiele_1980" title="Olympische Sommerspiele 1980">Olympiade 1980</a> in Moskau die <a href="Olympische_Sommerspiele_1980/Judo" title="Olympische Sommerspiele 1980/Judo">Bronze-Medaille</a> erkämpft hatte, konzentrierte er sein Training 1984 ganz auf die olympischen <a href="Olympische_Sommerspiele_1984/Judo" title="Olympische Sommerspiele 1984/Judo">Judo-Wettkämpfe</a> in <a href="Los_Angeles" title="Los Angeles">Los Angeles</a>. Dort wollte er als einer der Favoriten mit guten Chancen auf den Olympiasieg starten. Wegen des Boykotts der <a href="Olympische_Sommerspiele_1984" title="Olympische Sommerspiele 1984">Sommerolympiade 1984</a> durch die DDR waren seine Vorbereitungen und Hoffnungen jedoch umsonst. Danach zog er sich vom internationalen Wettkampfsport zurück und begann in seinem Berliner Verein die Trainerlaufbahn. Nachfolger in seiner Gewichtsklasse auf nationaler Ebene wurde der neun Jahre jüngere, viermalige DDR-Meister Roland Borawski vom SC Leipzig. 1987 erhielt Detlef Ultsch den <a href="Vaterl%C3%A4ndischer_Verdienstorden" title="Vaterländischer Verdienstorden">Vaterländischen Verdienstorden</a> in Silber.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erfolge_als_aktiver_Judoka_in_der_Mittelgewichtsklasse">Erfolge als aktiver Judoka in der Mittelgewichtsklasse</h3></div>
<ul><li>1976 – Europameisterschaftsdritter, DDR-Meisterschaftsdritter, DDR-Juniorenmeister</li>
<li>1977 – Europameisterschaftsdritter, DDR-Meister</li>
<li>1978 – Vize-Europameister, DDR-Meister</li>
<li>1979 – Weltmeister, Europameisterschaftsdritter, DDR-Meister</li>
<li>1980 – Olympiadritter, Europameisterschaftsdritter</li>
<li>1981 – Weltmeisterschaftsdritter, DDR-Meister</li>
<li>1982 – Europameisterschaftsdritter, DDR-Meister</li>
<li>1983 – Weltmeister, Europameisterschaftsdritter</li>
<li>1984 – DDR-Meister</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hauptamtlicher_Judotrainer">Hauptamtlicher Judotrainer</h2></div>
<p>In den 1980er Jahren übernahm Detlef Ultsch, der auf Grund seiner sportlichen Erfolge als Sportsoldat beim SC Dynamo Hoppegarten zum Offizier befördert worden war, sukzessive Traineraufgaben im Nachwuchsbereich des <a href="Deutscher_Judo-Verband" title="Deutscher Judo-Verband">Deutschen Judo-Verbandes</a> der DDR. 1991 wurde er zusammen mit seinem Judo-Lehrmeister Dietmar Hötger in den Trainerstab des <a href="Deutscher_Judo-Bund" title="Deutscher Judo-Bund">DJB</a> übernommen und war bis Ende 2008 als hauptamtlicher Bundestrainer für die Junioren-Nationalmannschaft zuständig. 2009 trat Detlef Ultsch die Nachfolge von <a href="Frank_Wieneke" title="Frank Wieneke">Frank Wieneke</a> als Bundestrainer der Männer an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erfolge_als_Bundestrainer">Erfolge als Bundestrainer</h3></div>
<ul><li>2009 – WM-Bronzemedaille (<a href="Ole_Bischof" title="Ole Bischof">Ole Bischof</a>)</li>
<li>2010 – WM-Silbermedaille (<a href="Andreas_T%C3%B6lzer" title="Andreas Tölzer">Andreas Tölzer</a>); zwei EM-Bronzemedaillen (<a href="Benjamin_Behrla" title="Benjamin Behrla">Benjamin Behrla</a>, Andreas Tölzer)</li>
<li>2011 – WM-Silbermedaille (Andreas Tölzer); zwei EM-Bronzemedaillen (Ole Bischof, Team)</li>
<li>2012 – Olympia-Silbermedaille (Ole Bischof); zwei Olympia-Bronzemedaillen (<a href="Dimitri_Peters" title="Dimitri Peters">Dimitri Peters</a>, Andreas Tölzer); EM-Bronzemedaille (<a href="Christophe_Lambert_(Judoka)" title="Christophe Lambert (Judoka)">Christophe Lambert</a>)</li>
<li>2013 – drei WM-Bronzemedaillen (Andreas Tölzer, Dimitri Peters, Team); EM-Bronzemedaille (Team)</li>
<li>2014 – zwei WM-Bronzemedaillen (<a href="Karl-Richard_Frey" title="Karl-Richard Frey">Karl-Richard Frey</a>, Team); drei EM-Bronzemedaillen (<a href="Sven_Maresch" title="Sven Maresch">Sven Maresch</a>, <a href="Andr%C3%A9_Breitbarth" title="André Breitbarth">André Breitbarth</a>, Team)</li>
<li>2015 – WM-Silbermedaille (Karl-Richard Frey); WM-Bronzemedaille (Dimitri Peters); EM-Bronzemedaille (<a href="Alexander_Wieczerzak" title="Alexander Wieczerzak">Alexander Wieczerzak</a>)</li></ul>
<p>Nach seinem 61. Geburtstag übergab Detlef Ultsch das Amt des Nationaltrainers der Männer an <a href="Richard_Trautmann" title="Richard Trautmann">Richard Trautmann</a>, der von der DJB-Führung im November 2016 als sein Nachfolger benannt worden war. Detlef Ultsch übernahm 2017 als Trainer in Berlin die Judoausbildung der <a href="Bundespolizei_(Deutschland)" title="Bundespolizei (Deutschland)">Bundespolizei</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Detlef Ultsch, dessen Ehefrau ebenfalls aus Sonneberg kommt, lebt in Berlin. Als Mitglied des <a href="SC_Berlin" title="SC Berlin">SC Berlin</a> (SCB) ist er dem Sportverein verbunden, der als Nachfolger des SC Dynamo Berlin die Judoka des SC Dynamo Hoppegarten aufnahm, mit dem er als Aktiver zu internationalen Erfolgen kam. Gemeinsam mit seinem Freund Jochen Bech betreute er im Berliner Judo-<a href="Olympiast%C3%BCtzpunkt" title="Olympiastützpunkt">Olympiastützpunkt</a> die Bundesligamannschaft des SCB, die 1992 den Europacup gewann. Sein Sohn Christian, der dem DJB-Nationalkader angehörte und 2005 an den Judo-Weltmeisterschaften in Kairo teilnahm, kämpfte in der <a href="Deutsche_Judo-Bundesliga" title="Deutsche Judo-Bundesliga">Judo-Bundesliga</a> in der Gewichtsklasse -90 kg für den SCB. Seit September 2017 fördert Detlef Ultsch den Sonneberger Judoka Doménik Schönefeldt, der als Mitglied des DJB-Nachwuchses und der Junioren-Nationalmannschaft schon vorher international erfolgreich war.
</p><p>Auf Anregung Detlef Ultschs gründeten der DJB und die Redaktion seines Fachorgans <a href="Judo_Magazin" title="Judo Magazin">Judo Magazin</a> den <a href="Gemeinn%C3%BCtzigkeit" title="Gemeinnützigkeit">gemeinnützigen</a> Hilfsverein „Judoka für Judoka e.&nbsp;V.“ (JfJ), der im Februar 2011 seine Arbeit aufnahm.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Detlef_Ultsch?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Detlef Ultsch</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="wikidata-content"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.judoinside.com/judoka/5636">Detlef Ultsch</a></span> in der Datenbank von Judoinside.com (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.olympedia.org/athletes/34482">Detlef Ultsch</a> in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)</li>
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110215231552/http://www.judobund.de/aktuelles/details/716">Detlef Ultsch wird neuer Judo-Bundestrainer</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. Februar 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus-Dieter Kimmel: <i>NBI-Sportleralbum: Judoka Detlef Ultsch.</i>Neue Berliner Illustrierte 2/1980</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a>, 2. Mai 1987, S. 10</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-valign-middle skin-invert-image" typeof="mw:File"><a href="Judo" title="Judo"></a></span></div>
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Judo-Weltmeisterschaften" title="Judo-Weltmeisterschaften">Weltmeister im Judo (Mittelgewicht)</a></div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Judo-Weltmeisterschaften_1979" title="Judo-Weltmeisterschaften 1979">1979</a>: <a class="mw-selflink selflink">Detlef Ultsch</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1981" title="Judo-Weltmeisterschaften 1981">1981</a>: <a href="Bernard_Tchoullouyan" title="Bernard Tchoullouyan">Bernard Tchoullouyan</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1983" title="Judo-Weltmeisterschaften 1983">1983</a>: <a class="mw-selflink selflink">Detlef Ultsch</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1985" title="Judo-Weltmeisterschaften 1985">1985</a>: <a href="Peter_Seisenbacher" title="Peter Seisenbacher">Peter Seisenbacher</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1987" title="Judo-Weltmeisterschaften 1987">1987</a>: <a href="Fabien_Canu" title="Fabien Canu">Fabien Canu</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1989" title="Judo-Weltmeisterschaften 1989">1989</a>: <a href="Fabien_Canu" title="Fabien Canu">Fabien Canu</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1991" title="Judo-Weltmeisterschaften 1991">1991</a>: <a href="Hirotaka_Okada" title="Hirotaka Okada">Hirotaka Okada</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1993" title="Judo-Weltmeisterschaften 1993">1993</a>: <a href="Yoshio_Nakamura" title="Yoshio Nakamura">Yoshio Nakamura</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1995" title="Judo-Weltmeisterschaften 1995">1995</a>: <a href="Jeon_Ki-young" title="Jeon Ki-young">Jeon Ki-young</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1997" title="Judo-Weltmeisterschaften 1997">1997</a>: <a href="Jeon_Ki-young" title="Jeon Ki-young">Jeon Ki-young</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_1999" title="Judo-Weltmeisterschaften 1999">1999</a>: <a href="Hidehiko_Yoshida" title="Hidehiko Yoshida">Hidehiko Yoshida</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2001" title="Judo-Weltmeisterschaften 2001">2001</a>: <a href="Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Demontfaucon" title="Frédéric Demontfaucon">Frédéric Demontfaucon</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2003" title="Judo-Weltmeisterschaften 2003">2003</a>: Hwang Hee-tae&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2005" title="Judo-Weltmeisterschaften 2005">2005</a>: <a href="Hiroshi_Izumi" title="Hiroshi Izumi">Hiroshi Izumi</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2007" title="Judo-Weltmeisterschaften 2007">2007</a>: <a href="Irakli_Zirekidse" title="Irakli Zirekidse">Irakli Zirekidse</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2009" title="Judo-Weltmeisterschaften 2009">2009</a>: Lee Kyu-won&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2010" title="Judo-Weltmeisterschaften 2010">2010</a>: <a href="Ilias_Iliadis" title="Ilias Iliadis">Ilias Iliadis</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2011" title="Judo-Weltmeisterschaften 2011">2011</a>: <a href="Ilias_Iliadis" title="Ilias Iliadis">Ilias Iliadis</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2013" title="Judo-Weltmeisterschaften 2013">2013</a>: <a href="Asley_Gonz%C3%A1lez" title="Asley González">Asley González</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2014" title="Judo-Weltmeisterschaften 2014">2014</a>: <a href="Ilias_Iliadis" title="Ilias Iliadis">Ilias Iliadis</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2015" title="Judo-Weltmeisterschaften 2015">2015</a>: <a href="Gwak_Dong-han" title="Gwak Dong-han">Gwak Dong-han</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2017" title="Judo-Weltmeisterschaften 2017">2017</a>: <a href="Nemanja_Majdov" title="Nemanja Majdov">Nemanja Majdov</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2018" title="Judo-Weltmeisterschaften 2018">2018</a>: <a href="Nikoloz_Sherazadishvili" title="Nikoloz Sherazadishvili">Nikoloz Sherazadishvili</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2019" title="Judo-Weltmeisterschaften 2019">2019</a>: <a href="No%C3%ABl_van_%E2%80%99t_End" title="Noël van ’t End">Noël van ’t End</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2021" title="Judo-Weltmeisterschaften 2021">2021</a>: <a href="Nikoloz_Sherazadishvili" title="Nikoloz Sherazadishvili">Nikoloz Sherazadishvili</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2022" title="Judo-Weltmeisterschaften 2022">2022</a>: <a href="Davlat_Bobonov" title="Davlat Bobonov">Davlat Bobonov</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2023" title="Judo-Weltmeisterschaften 2023">2023</a>: <a href="Luka_Maisuradse" title="Luka Maisuradse">Luka Maisuradse</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2024" title="Judo-Weltmeisterschaften 2024">2024</a>: <a href="G%C5%8Dki_Tajima" title="Gōki Tajima">Gōki Tajima</a>&nbsp;|
<a href="Judo-Weltmeisterschaften_2025" title="Judo-Weltmeisterschaften 2025">2025</a>: <a href="Sanshiro_Murao" title="Sanshiro Murao">Sanshiro Murao</a>
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